Arbeit ist die Grundlage unseres Wohlstandes. Die Menschen verdienen für ihre Arbeit Anerkennung, Respekt und einen ordentlichen Lohn.

 

Für Millionen gilt das aber nicht: Sie arbeiten für Billiglöhne, die nicht zum Leben reichen, mit befristeten Verträgen und unter anderen schlechten Arbeitsbedingungen – trotz guter Leistung und harter Arbeit. Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer verdienen häufig weniger als die fest angestellten Beschäftigten. Die Zahl der Arbeitnehmer mit Zweit-, Drittjob oder gar Anspruch auf ALG II trotz Ganztagsjob ist drastisch gestiegen.
Frauen bekommen weniger als Männer. Obwohl die gleiche Arbeit geleistet wird.

Das muss sich ändern!

Deshalb kämpfe ich für:

8,50 Euro – mindestens

Die SPD will gemeinsam mit den Gewerkschaften gute Tariflöhne. Und sie wird den Mindestlohn durchsetzen: gesetzlich garantiert, flächendeckend, mindestens 8,50 Euro pro Stunde. Das hilft den Beschäftigten und stärkt die Kaufkraft. Das belegt jetzt sogar eine Studie im Auftrag von ver.di. https://www.verdi.de/themen/nachrichten/++co++f0d646de-e89b-11e2-b056-5254008a33df

Leiharbeit begrenzen

Leiharbeit darf reguläre Beschäftigung nicht verdrängen. Darum wird die SPD gesetzlich durchsetzen: Gleiche Arbeit verdient gleichen Lohn. Und die Betriebsräte brauchen mehr Mitbestimmung, wie lange und in welchem Umfang Leiharbeit in ihrem Betrieb eingesetzt wird.

Frauen verdienen mehr

Oft sind es mehrere hundert Euro im Monat, die Frauen weniger bekommen als ihre Kollegen – obwohl sie dasselbe leisten. Durchschnittlich sind das 22 Prozent weniger. Die SPD will diese Lohnungleichheit in den Betrieben offenlegen und beenden. Denn Frauen verdienen mehr, als sie bekommen.