In dieser Woche traf sich die SPD-Bundestagsfraktion zu einer zweitägigen Klausur. Da die Fraktion nach den Wahlen von 146 auf 192 Abgeordnete gewachsen ist und neben mir damit noch viele weitere neu in den Bundestag eingezogen sind, ist es natürlich eine sinnvolle Sache, grundsätzliche organisatorische Fragen in einer solchen Runde relativ früh anzugehen. Die Stimmung war sehr gut, motiviert und konstruktiv. Nun geht es darum, das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler in gute Arbeit umzusetzen.
Auch die Einrichtung unserer Büros im Wahlkreis und in Berlin macht weitere Fortschritte und so konnte ich in dieser Woche erstmals an meinem neuen Schreibtisch Platz nehmen. Wenn ich voraussichtlich am 18. September zur Sondersitzung das nächste Mal nach Berlin komme, sollten auch die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein. Dann endet auch langsam die Aufwärmphase der etwas von Provisorien geprägten Anfangszeit und wir betreten das richtige Spielfeld. Bis sich so etwas wie ein Gefühl von Alltag entwickelt, wird es aber vermutlich noch etwas dauern. Andererseits darf das auch ruhig noch etwas warten, schließlich wohnt jedem Anfang bekanntlich ein Zauber inne.




