Peer Steinbrück hat wie versprochen umfassend Rechenschaft über seine Vortragstätigkeit von 2009 bis 2012 abgelegt. Mit dieser Maßnahme hält er Wort und legt mehr offen als die Bundestagsregeln verlangen.

Auf 19 Seiten dokumentiert das Dossier der Wirtschaftsprüfungsagentur Warth & Klein Grand Thorton Steinbrücks Einnahmen aus Honorar-Vorträgen, sämtliche Daten inklusive Auftraggeber und Nebenkosten. Der designierte Kanzlerkandidat hatte den Prüfern dazu Einblick in seine privaten Unterlagen gegeben.

Ich bin mal gespannt, ob auch die Kritiker von Steinbrück aus den Reihen von CDU und FDP, auf diesem Niveau ebenfalls für Transparenz und Klarheit zu sorgen.

Hier gibt es das komplette Gutachten der Wirtschaftsprüfer und weitere Informationen.